Erstellt 17.11.09, 18:02h
BERND NEUFEIND: Als ich den Preis überreicht bekommen habe, war ich schon stolz. Der sieht ja auch fast ein bisschen wie der berühmte Oscar aus.
Sie legen sich seit 30 Jahren für die Jazztage ins Zeug - so lange wie kein anderer.
NEUFEIND: Die Jazztage sind schon irgendwie mein „Baby“. Ich war dabei, als sie am Anfang noch ganz klein waren. Ich bin jetzt dabei, wo sie einen internationalen Stellenwert besitzen. Und: Ich habe über die Jahre sehr viele nette Menschen kennen gelernt, sehr viele Freundschaften geschlossen und sehr viel gelacht. Die Jazztage sind ein wichtiger Teil meines Lebens.
Was waren Ihre persönlichen Höhepunkte?
NEUFEIND: Oh, das waren so viele, die kann man gar nicht alle aufzählen. Der Auftritt von Miles Davis gehört sicherlich dazu. Aber auch das „Tutu“-Konzert von Marcus Miller in diesem Jahr würde ich zu den Highlights zählen.
Haben Sie schon mal ans Aufhören gedacht?
NEUFEIND (lacht): Das ist schwer, schließlich bekomme ich dann immer zu hören, dass ich doch als Letzter aus den Anfangstagen übrig geblieben bin und unmöglich aufhören könne.
Das Gespräch führte Frank Weiffen| JETZT BESTELLEN! 4 Wochen Kölner Stadt-Anzeiger zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%. |
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