Von Thomas Käding, 09.01.12, 17:57h
Am 1. April wird endgültig umgeschaltet, ab dann läuft auch die Umstellungsphase für die Beschäftigten. Zunächst soll sich nichts ändern: Gehalt, Arbeitszeit, Altersversorgung – alles bleibt wie gehabt auf Bayer-Niveau. Dass es unterm Strich trotzdem billiger wird, soll zum einen durch Größeneffekte erzielt werden, zum anderen aber gehe der Käufer Atos von weniger Beschäftigten aus. Für alle die bleiben, kann es schon von Nachteil sein, künftig für mehr Kunden da zu sein, was zum Beispiel längere Anfahrtswege bedeutet.
An der Qualität der Dienstleistung soll sich schließlich nichts ändern: Die Verträge mit den anderen Bayer-Teilkonzernen und weiteren Kunden blieben unangetastet, BBS sei ja auch weiterhin Vertragspartner, erklärt Schüttler. Nur werde die Anwenderbetreuung ab April eben nicht mehr von einer BBS-Abteilung erledigt, sondern von den gleichen Leuten in einer Fremdfirma.
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