Von Thomas Käding, 27.01.12, 15:14h
Wie es am Leverkusener Dystar-Standort weitergeht, ist geklärt: Hier sollen 30 Leute weiterarbeiten. Der Konzern, der seinen Hauptsitz in Singapur genommen hat, will den Europa-Vertrieb vom Chempark und von Frankfurt aus organisieren. Dort war bis zum Verkauf der Firma an Kiri im Februar 2010 die Zentrale von Dystar. Unterdessen reifen Pläne, was an die Stelle der alten Farbstoff-Produktion treten soll. Für das Gebäude G 4 gibt es einen neuen Nutzer: Blankophor, Hersteller von optischen Aufhellern für die papier- und Kartonagenindustrie, übernimmt den Bau mit rund 9000 Quadratmetern Nutzfläche, um dort künftig das Zwischenprodukt Flavonsäure herzustellen. Im Moment kommt der Stoff aus China, die Vorstufe aus dem Chempark. Die daraus resultierenden Transporte hält Blankophor-Chef Eckhard Wenderoth für zu aufwendig und will den kompletten Prozess nach Leverkusen zurückholen. Auch Lagerhaltung und Transport will Wenderoth, der die Papieraufheller-Sparte schon aus Bayer-Zeiten kennt, wieder im Chempark ansiedeln.
Auch für andere Dystar-Gebäude würden schon Pläne gewälzt, sagte am Donnerstag Michael Nassenstein, Sprecher bei Currenta, auf Anfrage. Nähere Auskünfte verweigerte er mit Blick auf den Verhandlungsstand.
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Da sieht man es
29.01.2012 | 15.52 Uhr | Diestar
mal wieder.....dem stadtanzeiger ist es egal worüber berichtet wird,es ist noch nicht mal ein Dystar Gebäude was da abgelichtet wird.Es läuft seit…
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